Unsere Reise führte uns dieses Jahr nach Seewen ins Musikautomaten-Museum. Wir besammelten uns pünklich um 07:00 h vor dem Feuerwehrmagazin und warteten..... und warteten auf unseren Car. Nachdem Peter sich danach erkundigte wo unser Reisecar nur bleibt, traf er dann ca. 10 Minuten später in Nussbaumen ein, so dass wir trotzdem noch pünklich abfahren konnten.
Nach einer einstündigen Fahrt, hatten wir bereits eine Pause verdient. In Bad Bubendorf machten wir somit für Kaffe und Gipfeli einen kurzen Halt. Gut gestärkt setzten wir unsere Reise nach Seewen ins Musikautomaten-Museum fort.
Zwischen 1770 und 1910 nahm die Schweiz auf dem Gebiet der mechanischen Musik eine führende Stellung ein. Aus der Uhrenindustrie entwickelte sich vor allem in Genf, Sainte-Croix und im umliegenden Jura eine ganz spezielle Industrie, welche sich auf die Herstellung von Objekten mit klingenden Musikwerken spezialisierte.
Die Musikdosen aus dem Schweizer Jura und die klingenden Schmuck- und Schnupftabakdosen aus Genf gehören zu den Meisterleistungen dieser Zeit. Das Museum für Musikautomaten Seewen SO beherbergt eine der weltweit grössten und bekanntesten Sammlungen von solchen Schweizer Musikdosen, Plattenspieldosen, Uhren und Schmuck mit Musikwerk und anderen mechanischen Musikautomaten. Als ein Museum der Schweizerischen Eidgenossenschaft gehört die rund 15 km südlich von Basel gelegene Institution zu den touristischen und kulturellen Aushängeschildern der Region Nordwestschweiz und des Schwarzbubenlandes. Leider war Fotografieren während der Führung nicht erlaubt.
Nach der Führung durfte ein kurzer Apéro vor dem Museum sebstverändlich nicht fehlen. Unsere weitere Fahrt führte uns übers Land, vorbei an Grellingen und Zwingen nach Blauen zum Mittagessen in die Bergwirtschaft Blauen Reben.
Nach dem Mittagessen fuhren wir über die Autobahn bis Lörrach. Und von nun an konnten wir gemütlich zurücklehnen, "schnädere" und den schönen Schwarzwald und die famose Landschaft geniessen. In St. Blasien bestand die Möglichkeit den Dom zu besichtigen, die Ortschaft anzuschauen oder einfach zu "lädele". Leider wurde aus dem "lädele" nichts, da die meisten Läden bereits geschlossen hatten.
Und langsam ging es dann wieder heimwerts.
Besten Dank an Peter für die Organisation.
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